PhiTon Resonatoren

Ausmerzung von störenden Frequenzen

Wenn ein Tasteninstrument durch das Anschlagen in Schwingung versetzt wird, dann schwingt da vieles, nicht nur die Saiten. Zahlreiche Komponenten der akustischen Anlage werden ebenfalls in Schwingung versetzt, das ist nicht unbeabsichtigt sondern natürlich - je nach konstruktionsweise stärker oder weniger stark - gewollt, damit auch ein großes Klangvolumen entstehen kann. Aber diese Schwingungen der unterschiedlichen Komponenten sind nur schwer seitens der Konstruktionsart zu kontrollieren. So entstehen Oszillationen, die dissonant sein können, und es entstehen auch elektromagnetische Schwingungen, die beides hervorrufen können: Dissonanzen und Resonanzen im subharmonischen und im harmonischen Spektrum, die deutlich von der gewollten Grund-Frequenz abweichen. 

Die phiTon sind speziell behandelt, haben einen Kern aus Kupfer und sind mit einem Stahlmantel in Rippengestaltung umgeben. Wenn sie auf ein Instrument, oder in einem Saal platziert werden, dann erscheint der Klang sofort klarer, die einzelnen Notentöne wirken in Bezug aufeinander stärker getrennt und feiner. Zudem scheint der Klang des Instruments auch in Bezug auf Tonhöhen insgesamt runder. 

Der ganze klangliche “Schmutz” aus dem Klang ist weg. (Steinway-Cheftechniker des Steinway & Sons-Hauses, Ludger de Graaf). 

 

Die phiTon-Resonatoren wurden nicht ausschließlich oder ganz speziell für akustische Tasteninstrumente entwickelt, sondern für alle Arten von Instrumente, bei denen bestimmte Bereiche in Schwingung versetzt werden. Auch für Hifi-Boxen gibt es große Ausführungen, die die starrenden Schwingungen des Boxengehäusers entwirren sollen.